Lüftungsverschmutzung am Notebook vorbeugen

So können Sie der Lüftungsverschmutzung an Ihrem Notebook vorbeugen und die Leistungsfähigkeit beibehalten. Die einfache Schritt für Schritt Anleitung exklusiv für Sie zusammengefasst und veröffentlicht. Es ist so einfach, folgen Sie einfach folgenden Anweisungen und Sie werden keine Probleme mit Ihrem Gerät haben.

Aufbewahrung zur Vorbeugung

Um Ihr Notebook bestmöglich vor Verschmutzung des Lüfters zu schützen wäre es von Vorteil es in einem möglichst textilfreien Raum aufzubewahren. Das bedeutet also, dass sich in diesem Raum keine zu lange Gardinen, faserige Teppiche oder sonstige staubfangende oder fusselwerfende Textilien befinden sollten, da der Lüfter während des Betriebes ständig die Umluft einzieht und somit auch kleinste Partikel des Staubes und der Flusen aufnimmt und nicht komplett wieder abgeben kann. Sie sollten das Gerät auch besser nicht auf Textilien wie Tischdecken, Bettwäsche oder Kleidung in Betrieb nehmen, da auch diese mit für den Lüfter schädlichen Anhaftungen übersät sein können. Wenn Sie Ihr Notebook ausschalten oder den Raum, in dem sich das Gerät befindet reinigen möchten, dann legen Sie es am besten in einen vor Staub geschützten Schrank oder an einen sonstigen staub- und textilfreien Ort, um Ablagerungen um und an der Lüfteröffnung zu vermeiden.

Reinigung des Notebooks

Wenn Sie Ihr Notebook gut in Schuss halten möchten, dann müssen Sie es natürlich auch hin und wieder reinigen, wichtig ist hierbei besonders die ordnungsgemäße und gründliche Reinigung. Trennen Sie bitte die Verbindung zum Strom und entfernen Sie den Akku von dem Gerät, bevor Sie damit beginnen das Gerät zu säubern. War das Gerät erst vor kurzer Zeit in Betrieb, so warten Sie bis der Display abgekühlt ist. Achten Sie bitte auch ganz besonders darauf, dass das Tuch leicht angefeuchtet ist, jedoch nicht nass, um so das Gerät vor Folgeschäden bei der Inbetriebnahme zu schützen. Mit dem Tuch sollten Sie nun ohne großen Druck über das Gerät wischen, beginnen Sie direkt an der Lüfteröffnung, um zu vermeiden, dass am Notebook vorher beseitigter Staub in diese gelangt. Nun muss die gesäuberte Stelle schnellstens mit einem trockenen Tuch abgewischt werden. Ist das erledigt, können Sie den Rest des Gerätes weiter auf diese Weise reinigen.

Die wichtigsten Informationen zusammengefasst

Benutzen Sie das Gerät in möglichst textilfreien Räumen und bewahren Sie es bei Nichtgebrauch in Staub- und textilfreien Lagerhilfen, wie Schränken und Schubladen auf. Achten Sie auch darauf, dass sich Ihr Notebook nicht in einem Raum befindet, den Sie säubern möchten, indem Sie staubsaugen, fegen oder Staub wischen, da sich der aufgewirbelte Staub auf dem Gerät absetzen kann und somit den Lüfter behindern könnte. Bei der Reinigung des Geräts sollten Sie darauf achten, dass Sie ein feuchtes ausgewrungenes Tuch benutzen und zu Beginn die Öffnung des Lüfters reinigen, um zu verhindern, dass auf irgendeine Art Staub direkt durch die Öffnung in den Lüfter geraten kann. Nun wischen Sie noch mit einem trockenen Tuch über die befeuchtete Stelle.

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Kaufberatung für Notebooks – worauf Sie achten müssen

Für viele Anwender ist ein tragbarer Computer mit wesentlich mehr Komfort verbunden, als es ein Desktop-PC je sein könnte. Mit jedem Handgriff spürt man den Komfort. So kann das Gerät zum Beispiel je nach Bedarf auf- und zugeklappt werden, man kann es platzsparend in einem Regal verstauen und in den eigenen vier Wänden nach Herzenslust herumtragen. In den letzten Jahren konnten in Deutschland mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft werden. Doch viele Nutzer fragen sich vor einem Notebook-Kauf, welches Notebook das geeignete für die persönlichen Ansprüche ist.

Die Hardware

Grundsätzlich gilt: Der Anwender passt sich nicht dem Notebook an, sondern das Notebook dem Anwender. Wer diese Weisheit befolgt, der spart unter Umständen viel Geld. Anwender, die keinen Wert auf ein umfangreiches Entertainment-Angebot legen und vielmehr am Arbeiten mit dem Notebook interessiert sind, die sollten auf eine üppige Hardwareausstattung verzichten. Einem solchen Notebook genügen unter anderem eine funktionstüchtige Grafikkarte im mittleren Preissegment und ein Arbeitsspeicher in Höhe von 2 GB. Vielmehr sollte ein hoher Wert auf das Display sowie dessen Auflösung gelegt werden. Außerdem ist die Laufzeit des Akkus bei jedem Modell von fundamentaler Bedeutung. Ein Akku, der bereits nach drei bis vier Stunden wieder zur Aufladung an eine Steckdose angeschlossen werden muss, ist keineswegs zu empfehlen. Das Gehäuse, das die gesamte Hardware vor äußeren Einflüssen schützt, sollte nicht nur im Design gut aussehen, sondern auch einen gewissen Grad an Stabilität und hochwertiger Verarbeitung aufweisen. Wo Plastikgehäuse beispielsweise leicht verbiegen können, erhält ein Gehäuse aus Aluminium lediglich einen Kratzer und beeinträchtig darüber hinaus nicht die Funktionstüchtigkeit von nahe gelegenen Hardwarekomponenten.

Alternativen zur vollwertigen Notebooks

Seit circa fünf Jahren ist neben den herkömmlichen Notebooks eine Alternative mit der Bezeichnung Netbook auf dem Markt, die dennoch in die Sparte der Notebooks bzw. mobilen Endgeräte fallen. Netbooks unterscheiden sich in ihrer Größe und Leistung von einem Notebook. Diese Geräte sind genau aus diesem Grund wesentlich günstiger als deren große Brüder. Besonders Studenten bevorzugen diese kleinen Alleskönner, da sie klein, leicht und für Office-Programme zur Ergänzung der besuchten Vorlesung völlig ausreichend sind. Egal, für welchen Notebook-Typ man sich letztendlich entscheidet, man sollte darauf achten, dass das jeweilige Gerät nicht nur günstig, sondern auch auf dem aktuellen Stand der Technik ist und somit zum Beispiel auch über ein aktuelles Betriebssystem verfügt. Wer sich mit weniger Leistung aufgrund anderer Ansprüche zufrieden geben kann, der sollte sich den Kauf eines Netbooks durch den Kopf gehen lassen.

Eine individuelle Entscheidung

Der Kauf eines Notebooks wird in der Regel von den eigenen Bedürfnissen abhängig gemacht. Jemand, der gerne auf einem Notebook qualitativ hochwertige und aktuelle Spiele spielen möchte, der wird auf die Leistung der Hardware eher achten, als derjenige, der sich im Internet und in Office-Anwendungen aufhält. Erst nachdem man den eigenen Bedarf bzw. die eigenen Ansprüche an ein Notebook (oder Netbook) ermittelt hat, lohnt sich die engere Suche nach einem passenden Endgerät. Es sollte beim Kauf von sekundärer Bedeutung sein, ob das gewählte Prunkstück gut aussieht und welche Features vom Hersteller angeboten werden.

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Die Akkulaufzeit beim Notebook optimieren

Oft kommt es vor, dass man mitten in einer Anwendung auf seinem Notebook vertieft ist und auf einen Schlag das Display ausgeht. Die Energie des Akkus ist am Ende, so dass man vor einem weiteren Arbeiten zunächst die Akkuladung wieder erneuern muss. Die meisten Benutzer wissen, welche Anwendung den Akku besonders belastet, aber nicht, welche Einstellungen die Betriebsdauer erheblich verlängern können. Im Lauf der Zeit konnten einige Nützlich Tipps für den richtigen Umgang mit der zur Verfügung stehenden Akku-Ladung gesammelt werden.

Softwareseitige Konfigurationen

Häufig werden im Rahmen des Bootvorgangs bzw. beim Starten des Betriebssystems viele Anwendungen automatisch im Hintergrund gestartet. Das starten dieser Anwendung bekommt der Anwender in der Regel nicht mit. Für ihn stellt sich das Gesamtbild als Muss dar. Die Anzahl der sich betrieb befindlichen Programme wirkt sich direkt auf die maximale Laufzeit eines Akkus aus. Häufig befinden sich Messenger-Programme oder Service-Applikationen des Herstellers oder von Internet-Providern im Autostart eines Betriebssystems, die während des gesamten Betriebs ausgeführt werden und zu Lasten des Akkus unnötigerweise betrieben werden. Auch die sich im Laufwerk befindlichen Datenträger (CD, DVD etc.) werden permanent vom Betriebssystem angesteuert und belegen zum Beispiel wichtigen Speicherplatz sowie Kapazitäten des Akkus. Zusätzlich sollte unbedingt zwischen dem komfortablen Standby-Modus sowie dem Ruhestand unterschieden werden. Der Ruhezustand speichert die geöffneten Dokumente und reduziert die Akkubelastung um ein Vielfaches. Beim Standby-Modus werden hingegen lediglich einige Komponenten heruntergefahren. Ein Verbrauch von Strom findet trotzdem statt, so dass der Akku früher oder später seinen Betrieb einstellen muss.

Mögliche Hardwarekonfigurationen

Ein helles Display fordert vom Akku mehr Leistung. Daher sollte man die Helligkeit etwas herunterfahren, damit die Akkuleistung erhöht werden kann. Natürlich sollte darauf geachtet werden, dass nach wie vor alle Bildschirmhalte gut erkannt werden können. Bei Notebooks findet man Funktionstasten auf der Tastatur, mit denen eine Dimmung erreicht werden kann. Außerdem bewirken extern angeschlossene Geräte, genau wie ein eingelegter Datenträger die Verwendung wertvoller Ressourcen. Eine am Notebook angeschlossene USB-Maus oder USB-Tastatur sind gern gesehene Übeltäter bei der Verschwendung von Strom. Wenn externe Geräte nicht benötigt werden, sollte man die vom Notebook trennen. Darüber hinaus kann eine optimale Kühlung der Hardwarekomponenten für eine höhere Leistung des Akkus sorgen. Daher lohnt es sich darauf zu achten, dass Lüftungsschließen nicht verdeckt werden oder verschmutzt sind. Eingebaute Lüfter, die sehr laut klingen, sollten überprüft werden, da man hier von einer eingeschränkten Kühlfunktion ausgehen kann. Besonders etwas ältere Geräte sind von diesen Symptomen betroffen.

Fachwissen ist notwendig

Insbesondere die Konfiguration des Betriebssystems hinsichtlich der Optimierung des Akkus ist ein tiefergehendes Fachwissen durchaus von hohem Stellenwert. Anwender, die sich beim Einstellen dieser Maßnahmen zur Optimierung unsicher sind, sollte einen Experten beauftragen. Die entsprechenden Einstellungen können in kurzer Zeit vorgenommen werden. Ist nach den Umstellungen weiterhin keine Besserung zu verzeichnen, so muss davon ausgegangen werden, dass der Akku bereit derart geschädigt wurde, dass ein Ersatz für diesen beschafft werden muss.

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Wie wichtig ist das Gehäuse bei Notebooks?

Die hochempfindliche Technik in einem Notebook erfordert eine gut entwickelte Schutzhülle. Als äußerste Hülle ist das Gehäuse die erste und in vielen Bereichen einzige Schutzvorrichtung. Welche Auswirkung eine mangelhafte Gehäusetechnik hat, lässt sich an den hohen Ausfallzahlen vieler Notebooks ablesen. Vor allem erlischt die Garantie meist schon bei kleinen Mängeln am Gehäuse sofort auch für andere, weitaus teurere Komponenten wie Display oder Hauptplatine. Was können Sie tun, um ein Notebook auf offensichtliche Gehäusemängel zu prüfen?

Die Schwachstellen eines Gehäuses sind offensichtlich

Der erste Eindruck beim Kauf entsteht häufig durch die Optik. Hier sollten Sie vor allem auf eine saubere Verarbeitung ohne Spalten, schief sitzende Displayverankerungen und Verformungen achten. Sieht man im Licht bereits Kratzer, wie sie beim Verpacken oder Ausstellen entstehen können, weist das auf ein zu weiches Material hin. Ein solides Gehäuse ist wichtig, da die ohnehin schon vielen Erschütterungen ausgesetzten Teile durch Instabilität des Gehäuses, also spürbaren Verformungen des Gehäuses bei leichtem Druck, sehr schnell Schaden nehmen. Die am stärksten beanspruchten Teile sind neben der Tastatur, die Displayverankerungen und der Verschlussmechanismus. Diese sollten gut verarbeitet sein und entsprechend des Displaygewichtes dafür sorgen, dass das Display nicht wackelt und eingeklappt sicher geschützt wird. Knarrgeräusche, beim Hantieren mit dem Gerät, sind ein Zeichen für eine schlechte Verarbeitung. Meist sind günstige Notebooks mit langer Akkulaufzeit durch ein zu dünnes Gehäuse geschützt, da die nötige Energieersparnis aus der Wärmeleitfähigkeit des Gehäuses resultiert, wodurch der Lüfter langsamer laufen kann.

Die wichtigsten Merkmale für eine lange Lebensdauer

Die Gesamtverarbeitung sollte auf die Sicherheit des Innenlebens ausgerichtet sein. Ein dünnes und entsprechend verformbares Gehäuse weist nach längerem Gebrauch eine Anfälligkeit für Spalten auf. Durch diese Spalten gelangt Schmutz in die Hardware und sorgt durch die Verdreckung der Lüfter für höhere Betriebstemperaturen und schließlich Ausfallgefahr. Kleinteile, wie die Mechanik des Klappverschlusses, müssen massiv gearbeitet und gut verteilt sein, um das Display und die Tastatur vor Schäden zu bewahren. Achten sie auch auf eine solide Akkuklappe, solche Teile neigen beim Gebrauch dazu, kaputt zu gehen. Besondere Aufmerksamkeit gilt den rechtlichen Bestimmungen. Alle optischen Schäden verringern die Garantieleistungen meist erheblich.

Die Qualität zeigt sich mit der Zeit

Die allermeisten Geräteschäden eines Notebooks entstehen durch Mängel am Gehäuse. Da es sich grundsätzlich um Verschleißteile handelt, die unmittelbar mit der Umwelt konfrontiert werden, sollten sie auch dafür ausgelegt sein. Wie Mauern eines Hauses ist das Gehäuse der maßgebliche Faktor für Wärmeentwicklung, Stabilität, Geräuschentwicklung und vor allem Haltbarkeit. Ein offensichtlich solides Design ist zumindest ein gutes Zeichen. Was sich tatsächlich hinter einem Gehäuse verbirgt und wie es sich im Gebrauch schlägt, sollten Sie durch die gründliche Recherche von Verbrauchertests in Erfahrung bringen.

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Das passende Zubehör für Notebooks

Immer öfter werden am Arbeitsplatz auch Notebooks eingesetzt, die einen sinnvollen Ersatz für stationäre Rechner darstellen. Besonders Personen, die auch außerhalb des Büros tätig sind und bei diesen Terminen den Computer benötigen, beispielsweise weil sich sämtliche Unterlagen darauf befinden, sind auf ein leicht transportables Gerät angewiesen. Allerdings gibt es, sowohl beim flexiblen Einsatz als auch bei der Verwendung eines Notebooks am Schreibtisch, in Bezug auf das Zubehör für den mobilen Mini-PC, das die Bedienung für den Benutzer erleichtert, einige Anforderungen.

Notebook-Zubehör für den häufigen Einsatz

Neben den ergonomischen und technischen Anforderungen wie entspiegelte Oberflächen, einem mindestens 15 Zoll großen Monitor, guter Bildqualität und Standsicherheit des Geräts, gibt es einiges an Zubehör, das dem Notebook-Benutzer das Arbeiten mit dem Gerät erleichtert. Beispielsweise ist beim permanenten Arbeiten am Notebook eine externe Tastatur von Vorteil, denn im Normalfall ist die direkt am Gerät befindliche nicht, so wie es sein sollte, ausreichend neigbar (von 5 bis 15 Grad), reflexionsarm und mit vom Text deutlich getrenntem Funktions- und Ziffernblock wie auch mit großen Abständen versehen. Ebenso sinnvoll ist der Einsatz einer externen Maus, wenn man ständig mit dem Gerät arbeitet, da diese, beispielsweise durch ihre beidhändige Bedienbarkeit, die normale Hand- und Körperhaltung unterstützt. Damit man sich, gerade wenn man das Notebook mit zu einem Termin außer Haus nimmt, nicht mit unnötigem Kabelsalat herumplagen muss, werden drahtlose Tastaturen und Mäuse empfohlen, die via Funk mit dem Rechner verbunden sind. Vor allem für die Verwendung am Arbeitsplatz empfiehlt es sich, das Notebook auf einen Gerätekühler zu stellen, der nicht nur dafür sorgt, dass der Mini-PC nicht überhitzt, sondern auch Rutschfestigkeit, mehr Schreibkomfort und eine Entlastung der Handgelenke garantiert.

Notebook-Zubehör für mehr Bequemlichkeit

Ist man häufiger in der Situation, mit Geschäftspartnern einen Voice- oder Video-Gespräch führen zu müssen, empfiehlt sich der Einsatz eines leistungsstarken Mikrophons via USB-Plug in. Notwendig ist in diesem Fall auch eine Webcam. Wenn man weniger die Tastatur, als vielmehr die Maus beim Arbeiten benutzt, kann man diese durch einen wesentlich komfortableren Trackball ersetzen, der eine Steuerung des Mauszeigers ohne Armbewegung ermöglicht, da er an Ort und Stelle verbleibt. Ist man häufiger mit Grafiken befasst, zahlt sich die Anschaffung einer Shutterbrille aus, mit der sämtliche Darstellungen mittels modernster LCD-Technologie in 3D-Qualität angesehen werden können. Besonders praktisch sind auch USB-Grafikadapter, die einen gleichzeitigen Anschluss mehrerer Monitore an das Notebook ermöglichen. Last but not least ist es auch wichtige, das Notebook ausreichend vor äußeren Einflüssen wie Stöße und Verschmutzung, wenn es beispielsweise oft im Auto transportiert wird, mit einer passenden Hülle zu schützen.

Zubehör für mehr Komfort

Das Notebook als mobiler Mini-PC verdrängt den sperrigen Standrechner immer mehr aus den Büros, da Angestellte häufiger als früher flexibel eingesetzt werden und entweder Außentermine wahrnehmen müssen, oder von zu Hause aus arbeiten. Aber auch die Chefs wollen nicht mehr auf den Komfort, ihren Computer stets bei sich zu führen, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein, verzichten. Doch für den ergonomischen, sinnvollen wie auch bequemen Einsatz des Notebooks gibt es jede Menge an Zubehör, auf das man nicht verzichten sollte, beispielsweise externe Funkmaus und -tastatur, Gerätekühler, USB-Mikrophon, -Webcam und -Grafikadapter, wie auch die Hülle zum Schutz des Notebooks.

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Das richtige Notebook-Betriebssystem finden

Lange Zeit hatte hierzulande das Betriebssystem Windows von Microsoft die Monopolstellung. Doch mittlerweile hat das MAC OS von Apple immer mehr zugelegt und auch die Verbreitung von Linux nimmt weiterhin zu. Dies liegt vor allem an den teils gravierenden Unterschieden, die je nach Vorhaben von Vorteil sind. Daher lässt sich nicht verallgemeinert sagen, welches Betriebssystem das Beste ist.

Einige Vorzüge von Windows

Da Windows sowohl im privaten als auch im beruflichen Sektor das wohl verbreitetste Betriebssystem ist, sind die meisten Leute zumindest in den Grundzügen mit der Bedienung vertraut. Wegen dieser weiten Verbreitung gibt es zudem für nahezu alle Hardware die benötigten Treiber. Ferner können Sie Daten auf unterschiedlichen Computern mit Windows nutzen oder bearbeiten, was zum Beispiel dann von Vorteil ist, wenn Sie sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause oder unterwegs Ihrem Beruf nachgehen. Zudem wird die meiste Software speziell für Windows entwickelt. Dies gilt vor allem für Computerspiele, aber auch für viele der sogenannten Pro-Tools, die für den professionellen Einsatz gedacht sind. Sollten Sie mit dem PC spielen wollen oder auf die besagten Pro-Tools angewiesen sein, führt unter Umständen kein Weg an Windows vorbei.

Vor- und Nachteile von Apples MAC OS und Linux

Das MAC OS gilt als ein sehr stabiles Betriebssystem, das sich nach kurzer Einarbeitungszeit intuitiv bedienen lässt. Nicht grundlos ist es in einigen Berufszweigen, wie etwa der Bild- und Videobearbeitung oder der Musikbranche, das gängigste Betriebssystem. Außerdem gibt es viele der Pro-Tools und andere Programme mittlerweile auch für das MAC OS. Zudem nimmt die Kompatibilität von Daten, die auf unterschiedlichen Betriebssystemen angefertigt wurden, stetig zu. Allerdings wird das MAC OS exklusiv für die Computer von Apple programmiert, weshalb Sie zumindest theoretisch einen solchen Computer dafür brauchen. Diese Computer sind jedoch sehr teuer. Linux hingegen können Sie mit jedem Computer nutzen, sofern es die benötigten Treiber für die Hardware gibt. Dies war gerade zu den Anfangszeiten von Linux ein großes Problem, da es von den meisten Herstellern schlichtweg vernachlässigt wurde. Zudem war es anfänglich für Laien wenig bedienerfreundlich, auch wenn es eine individuellere Einrichtung als die beiden anderen Betriebssysteme erlaubte. Diese Probleme sind nun weitestgehend behoben, weshalb diesbezüglich nichts mehr gegen die Verwendung von Linux spricht. Allerdings werden noch immer die meisten Programme für Windows programmiert, weshalb Sie sie normalerweise nicht mit Linux nutzen können. Zwar gibt es für die meisten Verwendungszwecke vergleichbare Programme für Linux, doch spätestens bei den erwähnten Pro-Tools werden Sie derzeit noch eines der anderen Betriebssysteme benötigen. Doch der wohl entscheidendste Vorteil von Linux ist der Preis: Von den drei Betriebssysteme ist es das günstigste. Je nach Distribution kann es sogar völlig kostenfrei genutzt werden. Zudem können Sie Linux parallel zu den anderen Betriebssystemen installieren.

Fazit

Wie Sie sehen, haben alle Betriebssysteme ihre Berechtigung. Welches letztendlich für Sie das Richtige ist, hängt schlichtweg von Ihren Vorhaben und letztendlich den finanziellen Mitteln ab. Doch wenn Sie sich zu einem Wechsel des Betriebssystems entscheiden, sollten Sie bedenken, dass Sie sich wieder einarbeiten müssen, da es auch in der Bedienung signifikante Unterschiede gibt.

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